Unser Leitbild

Aufgaben und Grundsätze nach der Satzung (§2)

Das vbw hat die Aufgabe, den Teilnehmerinnen und Teil­neh­mern seiner Veranstaltungen die An­eig­nung von Kennt­nis­sen und Fertigkeiten für Leben, Beruf und gesell­schaft­li­che Tätigkeit zu er­mögli­chen. Sein Bil­dungsange­bot wendet sich an alle Erwachsenen und Heranwach­sen­den, die ihr Wis­sen und ihre Bil­dung erweitern wollen und durch Weiter­lernen eine stän­dige Auseinander­setzung mit den Ver­ände­run­gen auf allen Gebieten des gesellschaft­li­chen Le­bens erstre­ben.

Die Tätigkeit des vbw erstreckt sich besonders auf die Stadt­teile Wiesbaden-Erbenheim, Wiesbaden-Nor­denstadt, Wiesbaden-Delkenheim. Das vbw ist konfes­sionell und parteipolitisch unabhän­gig.

Das vbw ist jedermann ohne Rücksicht auf Vorbildung, ge­sell­schaftliche Stellung, Beruf, Natio­nali­tät und Reli­gion zu­gäng­lich. Das Recht, Sonderveranstaltungen für Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer mit be­stimmter Vorbil­dung durchzu­führen, bleibt davon unberührt.

Das vbw stimmt sein Kursangebot mit der vhs Wiesba­den und den angrenzenden Volksbildungswerken ab.

Aus den vorstehenden satzungsmäßigen Aufgaben und Grund­sätzen wird fol­gende Leitli­nie für die Arbeit des vbw Norden­stadt-Erbenheim-Delkenheim abge­lei­tet.

Die Stärkung geistiger, seelischer, physischer, kultu­reller und sozialer Fähigkeiten sowie die Ent­wick­lung beruf­li­cher Qualifikationen stehen im Mittelpunkt der Bemühun­gen des vbw. Weiterbil­dung bedeu­tet nicht nur Vermittlung von Kennt­nissen und Fertigkeiten. Sie zielt auch darauf, er­wor­bene Kenntnisse und Fertig­kei­ten anzu­wenden, umzuset­zen und weiterzuent­wi­ckeln. Durch die Teilnahme an den ange­botenen Ver­anstaltun­gen sol­len die Teilnehmerin­nen und Teil­nehmer in ih­rer Urteils- und Entschei­dungsfähigkeit so­wie in Selbst­ständigkeit und Tole­ranz gestärkt wer­den.

Durch die regionale Beschränkung der Tätigkeit auf die östli­chen Stadteile Wiesbadens ist es dem vbw mög­lich, in sei­nen An­geboten das Bildungsinteresse der Bevölke­rung stär­ker zu be­rücksichti­gen und Bil­dungs­barrieren abzu­bauen. Auf der anderen Seite kann das Bildungs­ange­bot nicht al­len inhaltlichen und umfängli­chen Notwen­digkei­ten gerecht werden. Das vbw bie­tet ein Basisangebot, wel­ches er­gänzt wird durch die Angebote der angrenzenden vbws und der vhs. Das vbw ist offen für eine kooperative Zu­sam­men­arbeit mit Institutionen, Verei­nen und an­deren Trägern wie zum Beispiel auch wirt­schaft­lich tätige Un­ter­nehmen.

Zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Kulturen und zur Abrundung von Veranstaltun­gen sind Stu­dien­rei­sen wün­schens­wert. Dies muss geknüpft werden an eine ausrei­chende Vor- und Nach­bereitung. Kon­takte zur Bevölke­rung des jeweiligen Gastlandes gehören ebenso zur Stu­dienreise wie die Be­schäfti­gung mit des­sen kulturel­len und gesellschaftli­chen Entwicklun­gen. Mit den Stu­dien­reisen soll das Ver­ständnis für andere Sicht- und Le­benswei­sen ge­weckt werden. Die Durch­führung von Studi­enreisen kann auch in Zu­sam­menar­beit mit einem Rei­se­veranstalter erfol­gen.

Grundsätze der Wirtschaftlichkeit sind besonders zu beach­ten. Zur Durchführung seiner Ar­beit ist das vbw ne­ben der Er­hebung von Gebühren für die Teilnahme an Veran­staltun­gen auf Zu­weisun­gen öffent­licher Mit­tel ange­wiesen. Die Gebührenhöhe ist so zu bemes­sen, dass bei geringst zu­lässi­ger Teilneh­merzahl zumin­dest die direk­ten Kosten abge­deckt wer­den. Das vbw bemüht sich um Un­terstützung durch Spon­so­ren und Spender.

Organisation und Inhalt der Bildungsangebote unterlie­gen ei­ner permanenten Weiterentwick­lung. Dieser Ent­wick­lung trägt das vbw Rechnung. Dies gilt auch für die Si­cherung ei­nes ho­hen Quali­tätsstan­dards von Lerninhal­ten und Vermittlungsformen.

 

Veranstaltungskalender

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Juli 2018